BARF – biologisch artgerechte Rohfütterung

 

Liebe Kunden (und alle, die es werden möchten)!

Hunde und Katzen artgerecht zu ernähren muss weder kompliziert noch teuer oder hochwissenschaftlich sein.

Mit einer guten Portion gesundem Menschenverstand und ein wenig Hintergrundwissen ist der „Nachbau“ der natürlichen Nahrung unserer Hausgenossen gar nicht schwer.


Fast so einfach wie das Öffnen einer Dose Hundefutter.

Sie möchten Ihren Hund oder Ihre Katze barfen, bzw. roh ernähren, wissen aber nicht wie, trauen sich nicht oder sind sich unsicher. Ich berate Sie gerne, damit die Umstellung auf eine artgerechte Ernährung gelingt.

Die Beratung ist KOSTENLOS!

 

 

Gerne erstelle ich Ihnen im Rahmen meiner Tierheilpraxis einen optimierten und individuell auf Ihren Vierbeiner ausgearbeiteten Ernährungsplan zum Festpreis, sprechen Sie mich einfach an.

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BARF Grundlagenworkshop

BARF Grundlagenworkshop

Einführung in die Welt des Barfens in Theorie und Praxis.

Du hast schon öfter darüber nachgedacht, ob eine Umstellung, von industriell gefertigter Nahrung auf Barf, für Dich und Deinen Hund in Frage kommt, aber das Thema noch nie richtig in Angriff genommen? Du fragst Dich ob es für Dich, Deinen Hund und Deinen Lebenwandel ein passendes Ernährungskonzept ist? Du bist evtl. verunsichert, da Du befürchtest, dass Dein Hund nicht alle Nährstoffe bekommt, die er benötigt?

Dann bist Du bei dieser Veranstaltung goldrichtig, denn wir konnten Judith Schomaker vom Barf Shop Cappeln gewinnen, Dir alle Deine Fragen zu beantworten.

Was erwartet Dich bei diesem Seminar:

Block 1: Allgemeines zur Hundefütterung
– Was frisst der Hund? Fütterung früher und heute.
– Was braucht der Hunde? Wolf versus Hund.
– Barfen: was ist das überhaupt?
– Warum barfen?
– Vor- und Nachteile.
– Mythen und Vorurteile über die Rohfütterung.
– Ist barfen kompliziert?
– Ist barfen teuer?

Block 2: Gesund barfen
– Was gehört in den Barf-Napf, welche Nährstoffe sind worin enthalten?
– Bekommt mein Hund alle Nährstoffe die er braucht nur durchs barfen?
– Kann ich Welpen, alte Hunde oder kranke Hunde barfen?

Block 3: Praxis
– Wie erstelle ich einen Futterplan – das Grundgerüst!
– Wie stelle ich meinen Hund um?
– Zeit für Deine Fragen

Während des Seminar stehen Euch alkoholfreie Kaltgetränke, Kaffee, Tee und kleine Knabbereien (keine Panik, für euch keine Rohfütterung! ;-)) zur Verfügung. Zwischen jedem Block machen wir kurze Pausen und am Ende des 3. Blocks nimmt Judith sich Zeit, alle Eure Fragen zu beantworten. Diese Veranstaltung ist ohne Hunde. Sollten Ihr euren Vierbeiner dennoch gerne mitbringen wollen, sprecht uns bitte an. 

Wann: 22.09.2018 von 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr

Wo: Luna’s Corner GmbH & Co. KG, Löninger Str. 20, 49624 Löningen-Bunnen
Wer: Hundehalter, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich

Kosten: 25 € pro Person

Buchungen bitte über:

https://www.lunascorner.de/shop/seminare-und-profiwerkzeug/tages-und-halbtages-seminare/842/barf-grundlagenworkshop-22.09.2018-von-14.00-uhr-bis-ca.17.30-uhr

 

Erste Hilfe am Hund

Erste Hilfe leisten, wenn sich der Vierbeiner eine stark blutende Verletzung zugezogen hat, apathisch in seinem Körbchen liegt oder plötzlich heftige Verdauungsbeschwerden zeigt, ist für viele Hundebesitzer eine besondere Herausforderung. Neben der Angst um den geliebten Vierbeiner selbst sind es vielfach Berührungsängste und Nichtwissen, die Hundebesitzer vom beherzten Eingreifen abhalten.

Wer lernen möchte, seinem Vierbeiner im Ernstfall kompetent zu helfen, der ist bei einem Erste Hilfe Kurs für Hunde genau richtig. Neben der sinnvollen Ausstattung der Hundeapotheke geht es vor allem um das Erkennen und Versorgen von Krankheiten und Verletzungen. Ebenso ist das richtige Handeln in Notsituationen, die im täglichen Leben mit Hund auf den Hundebesitzer zukommen können, Thema dieses Kurses.

→ Wie erkenne ich einen Notfall und wie helfe ich meinem Hund, bis der Tierarzt übernimmt?
→ Wie versorge ich Verletzungen richtig und was hat es mit den Vitalwerten auf sich?
→ Woran erkenne ich Vergiftung, Magendrehung, Hitzschlag und Co.?
→ Was ist bei Insektenstichen zu tun und wie erfolgt die Wiederbelebung beim Hund?

 

Nächster Termin:  14.06.17 von 19 – 21.30 Uhr  (noch Restplätze frei)

Wo: Barf-Cappeln, Kleiner Esch 1, 49692 Cappeln
Wer: Hundehalter, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich
Kosten: 20 € pro Person
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind bis 7 Tage vor dem jeweiligen Kurstermin möglich.

 

Du wünscht dir einen Erste Hilfe Kurs am Hund exklusiv für einen ausgewählten Teilnehmerkreis? Individuell auf die Bedürfnisse und Wünsche deines Teilnehmerkreises zugeschnitten? Bei dir vor Ort? Kein Problem, das lässt sich arrangieren, spreche mich gerne an!

 

Märchen, Mythen und Fragen rund um die Rohfütterung

Kann ich einfach so auf Rohfutter umsteigen?
Ja! Je eher, je besser! Die Umstellung auf die Rohfütterung sollte allerdings individuell an den jeweiligen Hund angepasst werden. Hunde, die viele Jahre lang mit Trockenfutter gefüttert wurden, sollten zum Beispiel langsam an die Rohfütterung herangeführt werden. In den meisten Fällen ist aber eine sofortige Umstieg auf die Rohfütterung möglich. Ich berate Sie gerne!

Muss oder kann ich das rohe Fleisch auch kochen?
Ein ganz klares NEIN! Erstens werden durch das Abkochen diverse essenzielle Vitalstoffe im Fleisch abgetötet. Zweitens ist rohes Fleisch die natürliche Nahrung des Hundes. Sein gesamter Organismus ist auf den Verzehr von rohen Beutetieren ausgelegt. Insbesondere der Magen, denn auch Aas gehört zur natürlichen Nahrung des vom Wolf abstammenden Hundes. Entsprechend stark konzentriert ist die Magensäure unserer lieben Hausgenossen und wird mit diversen Bakterien, Salmonellen, Würmern und sonstigen Parasiten hervorragend fertig. Also keine Angst vor der Rohfütterung.

Tierarzt, Züchter, Freunde oder Bekannte raten von Rohfütterung ab!
Vielfach ist es Unwissenheit, die beim Thema Rohfütterung von Hund und Katze eine große Rolle spielt. Nicht ganz unschuldig daran ist die Futtermittelindustrie, die uns seit Jahren predigt, wie gut und gesund Fertigfutter für unsere Lieblinge ist. Bei Tierärzten, Züchtern und Co. ist es hingegen oft der Verkauf von eigenen Produkten, der in den Fokus rückt. Trockenfutter und Dosenfutter lässt sich einfacher lagern und verkaufen und bietet zudem noch eine große Gewinnspanne. An der Rohfütterung ein gutes Haar zu lassen, würde die eigenen Verkaufsaktivitäten natürlich entsprechend einschränken.

Rohes Fleisch macht Hunde bissig!
Das alte Märchen wird gerne hervorgekramt, wenn Barf-Gegnern die Argumente ausgehen. Hier ist das Gegenteil der Fall. Viele Hunde macht das füttern von artgerechter und natürlicher Nahrung (BARF) ruhiger. Der Grund: Keine Lockstoffe, keine Suchtstoffe, keine Farbstoffe, keine Konservierungsstoffe, kein Zucker, etc.

Knochen füttern ist gefährlich!
Hunde sind, wie ihre Ahnen, Beutefresser. Es gibt kein filetiertes Fleisch, gefressen wird die Beute, zumindest bei kleinen Beutetieren, komplett. Mit Haut, Haar, Innenleben, Darm und eben auch Knochen! Rohe Knochen sind keine starren Gerüste, sondern von elastischer Konsistenz. Gekochte, gebratene, gegrillte oder sonst wie gegarte Knochen gehören NICHT in den Napf – auch nicht ausnahmsweise! Beim Garen verändern Knochen ihre Konsistenz, werden spröde, brüchig und splittern enorm – egal ob Hühnchenknochen oder der Kotelettknochen vom Grill!

Welpen kann man nicht roh füttern!
Warum nicht? Sobald die Kleinen alt genug sind, um neben Muttermilch feste Nahrung aufzunehmen, können sie roh gefüttert werden. Für Welpen empfiehlt sich jedoch fein gewolftes Fleisch. Sind sie entwöhnt, können auch größere Fleischstücke und grob Gewolftes gereicht werden. Fleischige Knochen sind besonders für Heranwachsende eine tolle Beschäftigung und lenken zudem den Kautrieb in die richtige Richtung.

Kranke Hunde/Katzen dürfen nicht gebarft werden!
Besonders bei chronischen Krankheiten ist BARF oftmals der erste Schritt in Richtung Gesundheit. Das Allgemeinbefinden wird gesteigert und den Bedürfnissen des Hundes/der Katze im Rahmen seiner Krankheit (Diabetes, HD, Krebs, etc.) kann individuell begegnet werden. Gerne berate ich Sie individuell!

Mein Hund erbricht das Futter oder hat Durchfall bekommen!
Keine Sorge, das ist in den meisten Fällen vollkommen normal und gehört zur Natur des Hundes! Als Fleischschlinger kommt es häufig vor, dass Hunde ihr Futter erbrechen und dieses erneut fressen. Auch die Welpenernährung funktioniert nach diesem Prinzip (Hündin frisst Beutetier und erbricht es für ihre Welpen). Abhilfe schaffen kleinere Portionen, bzw. die Aufteilung der Tagesration auf zwei bis drei Mahlzeiten. Auch Durchfall kann während der Umstellung auf Rohfütterung vorkommen. Die Darmflora stellt sich auf die gesunde Nahrung ein, dafür muss zunächst der „Altmüll“ entsorgt werden – Durchfall ist hierfür bestens geeignet!

Aber: Weder Durchfall noch Erbrechen sind Dauerzustände. Hält dieser längere Zeit an, muss nach der Ursache geforscht werden!

Mein Hund/ meine Katze trinkt zu wenig, warum?
Vor allem Hundebesitzer, die zuvor Trockenfutter gefüttert haben, wundern sich, dass ihr Hund nach dem Umstellen auf Frischfleisch kaum noch trinkt. Das ist völlig normal, denn der Flüssigkeitsbedarf wird zu einem großen Teil über die Fleischmahlzeit gedeckt. Im Trockenfutter hingegen muss der fehlende Wasseranteil und der zum Teil hohe Natrium- und Zuckergehalt durch viel Wasser trinken kompensiert werden.
Deutlicher ist das bei Katzen zu sehen. Ihr Organismus als Wüstentier ist darauf ausgelegt, den gesamten Flüssigkeitsbedarf aus dem Beutetier zu ziehen. Katzen trinken so gut wie gar nicht! Leider „vergessen“ Katzen das Trinken auch in menschlicher Obhut, was vor allem bei der Fütterung mit Trockenfutter fatale Folgen hat. Nierenprobleme bei Katzen sind hausgemacht!

Nachdenkliches!

Fakt ist:
Hundefutter (und Katzenfutter) ist eine Erfindung der Neuzeit! Zuerst gab es Hundefutter in Dosen, ein Jahrzehnt später, in den 70er Jahren, kam das bequeme Trockenfutter in Deutschland auf den Markt!
Fakt ist:
Der Hund stammt vom Wolf ab, so viel ist klar. Optisch und charakterlich wurde er durch das züchterische Eingreifen bis heute stark verändert. Unverändert ist hingegen seine Ernährungsphysiologie. Der Hund lebt seit mehr als 30.000 Jahren mehr oder weniger eng mit dem Menschen zusammen. Evolutionsgeschichtlich eine sehr kleine Zeitspanne. Der Verdauungstrakt unserer Haushunde ist nach wie vor der eines Wolfes und hat sich in der Zeit der Domestikation nur geringfügig auf die Verwertung „menschlicher“ Nahrung (Kohlehydrate wie Getreide) eingestellt. Auf industriell gefertigtes Trocken- und Nassfutter, das zu einem großen Teil aus Getreide, gefolgt von tierischen Nebenerzeugnissen und künstlichen Vitaminen besteht, hatte der Verdauungstrakt noch weniger Gewöhnungszeit.
Die Frage ist:
Was hat der Hund gefressen, bevor es Industriefutter gab?
Warum gibt es heute weitaus mehr Allergiker- und Diabetes-Hunde (und Katzen) als früher?

Die Antwort:
Regt zum Nachdenken an 😉

Der Preisvergleich soll zeigen, dass die Fütterung mit „günstigem“ industriell hergestelltem
Dosen- und Trockenfutter längst nicht immer günstiger ist als eine natürliche Ernährung mit qualitativ hochwertigem, rohen Fleisch.
Oft kommt bei einer simplen Rechnung das Gegenteil heraus. Auf den ersten Blick billige Industrieprodukte sind meistens teurer und werden dem individuellen Bedarf an gesunder Nahrung des jeweiligen Vierbeiners nicht immer gerecht.
Als Berechnungsgrundlage dient ein ausgewachsener, gesunder Hund mit einem Gewicht von 30 Kilogramm:

 

BARF – biologisch artgerechte rohe Fütterung
500 Gramm grünen Pansen                                       1,50 €
+ 120 Gramm Flocken                                                  0,30 €
Gesamt                                                                              1,80 €
Kosten pro Monat                                                       54,00 €
Kosten pro Jahr                                                        648,00 €

 

INDUSTRIEFUTTER (Pedigree, 800/400 Gramm Dose)
Empfohlene Menge 1.400 Gramm
800 g Dose + 400 g Dose im Sonderangebot     2,50 €
Kosten pro Monat                                                      75,00 €
Kosten pro Jahr                                                       900,00 €

Mit einer artgerechten, gesunden und natürlichen Nahrung sparen Sie jedes Jahr
über 250 €!

 

UPDATE***UPDATE***UPDATE***UPDATE

Natürlich kann man einen Hund nicht ausschließlich mit grünem Pansen und Flocken ernähren, zumindest nicht dann, wenn man ihn artgerecht und gesund ernähren möchte! Im Folgenden habe ich daher einmal eine exakte Rechnung aufgestellt, mit allem, was der Hund benötigt, um rundum versorgt zu sein.
(Preise lt. meiner aktuellen Preisliste entsprechend anteilig)

500g fleischliche Komponente setzt sich wie folgt zusammen:

250g Muskelfleisch 1,27 €
100g grüner Pansen 0,34 €
75g Leber 0,19€
75g Hühnerhälse 0,19€

ergibt 1,99€ für die fleischliche Komponente + 100g Frischgemüse bzw 25g Gemüseflocken 0,16€ + 5ml Wildlachsöl 0,20€

macht unterm Strich:

2,35€ pro Tag oder
70,50€ pro Monat!

…. und ist damit nach wie vor günstiger, als das aufgeführte Industriefutter!

Das Shopsortiment bietet Ihrem Vierbeiner alles, was er für eine ausgewogene, artgerechte Ernährung benötigt.

Neben einzelnen Fleischkomponenten zum Selbermischen der Rohfleischmahlzeit, werden auch Fertigbarfmenüs (auftauen, füttern, fertig), Gemüsemischungen (getrocknet oder gefroren), hochwertige Öle (auch zur Parasitenabwehr) und weitere Barfergänzungen namhafter Hersteller angeboten.

Gesunde, natürliche Knabbereien sowie eine Auswahl an naturheilkundlichen Produkten für die Gesundheit Ihres Lieblings runden das Shopsortiment ab.

Das Futterfleisch ist gewolft und zu je 250 g, 500 g oder 1000 g einzeln gefroren. Einfach auftauen,  nach Wunsch verfeinern und verffüttern!

  • Fleischmischungen (z.b. Blättermagen+Kehlfleisch)

  • Fleisch+Gemüsemischungen (z.B. Pansen+ Maulfleisch+Schlund+ Gemüse)

  • Innereien (z.b. Herz, Leber, Niere)

  • Fertigbarf (z.B. Huhn+Gemüse+Obst+Mineralien+Öle+Saat

    +Kräuter)

  • Gemüseflocken zum Mixen (Geschnitten und getrocknet)

  • Premium Dog-Würste (schonend gegarte Fleischmahlzeiten im Kunstdarm)

  • PREMIUM DOSE (auch für Allergiker, z.B. Pferd+Kartoffel)

  • leckere Kauartikel auch für Allergiker (z.b. strossen, Trockenfleisch, Putenhälse, etc.)

  • u.v.m.

 

 

Wie viel Futter braucht mein Tier?

Die tägliche Futtermenge Ihres Vierbeiners sollte etwa 2 bis 3 Prozent seines Körpergewichts ausmachen. Allerdings handelt es sich bei der Menge des Futters um eine individuelle Größe, die sich nach vielen Faktoren richtet. Zum Beispiel nach dem Alter, dem Gewicht, der Rasse und der Aktivität.

Die folgenden Angaben können daher nur als grobe Richtwerte dienen!


Gewicht           Fleischanteil        Gemüse/Obst/Mixer
2 – 5 kg                 80 – 120 g                         ca. 30 g
5 – 10 kg            120 – 250 g                         ca. 40 g
10 – 20 kg          250 – 500 g                         ca. 70 g
20 – 30 kg          500 – 600 g                         ca. 100 g
30 – 40 kg          600 – 800 g                         ca. 120 g
> 40 kg               800 – 1500 g                       ca. 230 g


 

Angebote/News

Neuer Hersteller im Programm!

Fleisch

Ab sofort gibt es einige natürlicheFertigbarf-Artikel“ im 500 g Pack, wie zum Beispiel Ente (Fleisch/Karkasse/Innereien), Gans (Fleisch/Karkasse/Innereien), Kuh (Fleisch/Knochen/Knorpel/Innereien) oder Pferd (Fleisch/Knochen/Fett/Innereien). Ebenso ein paar klassische „Fertigbarf-Artikel“ auf Rindfleisch- oder Geflügelbasis.
Diese Artikel sind besonders für die Tage geeignet, an denen es schnell gehen soll, da nichts mehr gemischt werden muss. Das bringt Abwechslung in den Napf und dem Zweibeiner ein wenig Erleichterung.
Außerdem für die Kleinhundebesitzer (große Hunde fressen es auch sehr gerne😉), zwei Fertigbarf-Artikel in Talerform. Jeder Taler wiegt 30 Gramm, lässt sich einzeln aus der Tüte nehmen und ist somit ganz einfach und individuell zu portionieren.
In der praktischen Talerform gibt es übrigens auch Fisch (Lachs mit Haut) sowie einen Innereien-Mix vom Rind (Leber/Niere/Herz).

 

Gemüse

Und noch etwas Neues steht im Regal, um euch das Barfen so einfach, wie möglich zu machen: Gemüse in vielen Variationen. Zum Beispiel die tollen Möhrenpellets oder Karotte/Kartoffel/Luzerne-Pellets von Olweo – kurz in etwas Wasser quellen lassen und fertig ist der Gemüseanteil. Auch sehr genial sind die Vitaminbomben von Fleischeslust, die es ab sofort in 3 verschiedenen Sorten gibt (gegartes Gemüse/keine Kühlung notwendig). Klasse für alle, die keinen Platz im Gefrierfach mehr haben und trotzdem „frisches“ Gemüse in den Napf bringen möchten, ohne selbst zu kochen.

Die Vorteile des Barfens liegen auf der Hand:

 

  • Bestehende Haut-, Fell-, Zahn- und Geruchsprobleme (Mundegeruch, Pupsen) lassen sich mit einer   artgrechten Ernährung weitestgehend beheben.
  • Besonders Allergiker profitieren vom Barfen.
  • Günstiger als Industriefutter – ein Preisvergleich lohnt sich!
  • Gesundheitliche Probleme werden zu 80 Prozent durch falsche, bzw. nicht artgerechte Fütterung forciert.
  • Durch die geringere Masse des Futters nimmt auch die Kotmenge ab. Es muss weniger gefüttert werden, da Füllstoffe, wie in Industriefutter enthalten, im Barffutter nicht vorkommen!
  • Einfaches Händling durch Portionsbeutel.
  • gesunde, agile Tiere – glückliche Besitzer.
  • artgerechte, naturnahe Fütterung.
  • Frostfleisch ist hygienisch verpackt  und lässt sich einfach verfüttern.